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Das Wort zum Schlager

zeitreise

Danke. Danke. Tiefer Dank für all die Errungenschaften und Erinnerungen, die uns die Vergangenheit beschert hat. Mit diesen warmen Gedanken vor Augen steigen wir in den Zug der Zeit...

Als das Fernsehen noch schwarz-weiß war und 3 Programme die Erfüllung aller Träume waren. Es gab kein Zapping. Es gab Sendungen, die man sehen musste, damit man am nächsten Tag mitreden konnte.

Das Testbild war der Gute-Nacht-Kuss für alle, die bis Programmschluss dabei blieben. Clementine und Hänschen Rosenthal, Katja Epstein und Dieter Thomas Heck.

Gesichter, die auch heute noch als Starschnitt in der BRAVO zu sehen sein sollten, um jungen Girlies den Schlaf zu rauben. Aber bleiben wir auf dem Flokati und hüllen uns in die „Kuscheldecke der Deutschen“, den Schlager.

 

Alle unsere Sehnsüchte fanden darin Platz. Von unglücklichen Lieben bis zu purem Glücksverlangen. Emotionale Kalorienbomben.

Und wir langten großzügig zu. Ob nun Conny Froboess von „Zwei kleinen Italienern“ sang oder Roberto Blanco zu „Ein bisschen Spaß muß sein“ ansetzte, die Jahrzehnte von den 50ern bis zu den 70ern lieferten reichlich Stoff.

Die Lieder von damals waren für den Augenblick bestimmt, aber sie begründeten eine goldene Zeit, deren Glanz noch immer erstrahlt. Etwas Politur in den 90ern und die alte Strahlkraft war wieder hergestellt.

So zog eine Föhnwelle durch Deutschland und brachte dem Schlager eine blühende Renaissance. Vor allem Dieter Thomas Kuhn und Guildo Horn trugen auf die Hits von einst noch einmal eine Schicht Sahne extra auf.

Denn wir wollen die Extraportion, die das Leben ein Stück lebenswerter macht. Das ist die Mission des Schlagermove. Der Rest des Jahres mag dem Alltag gehören; dieser eine Tag ist für uns, die selbst gemachten Schlagerhelden, bestimmt. Und wenn sogar die Hamburger ganz entgegen ihrer Reserviertheit wild tanzen und lauthals mitsingen, dann trägt sich etwas Besonderes zu.

Denn zum Schlagermove tragen wir Schlag und das Herz auf der Zunge. Nun geht raus und laßt die Hüften kreisen. Und macht Euch keine Gedanken darüber, was andere über Euch denken. Das werden irgendwann schon Eure Kinder besorgen.

Der Schlager

soviel ist mal klar: ER LEBT!